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Die Welt von Telara existiert im Zentrum der Ebenen. 'Die Wache' sind die Götter, die Telara erschaffen haben. Sie haben die Welt mit einem magischen Schutz umgeben, um Sie vor Regolus dem Zerstörer, dem Vernichter der Welten, zu schützen. Aber die Magie, welche den Schutz aufrecht erhält, wurde beschädigt. Jetzt entstehen gefährliche Portale zwischen Telara und den Ebenen. Diese Portale oder Risse ermöglichen es denjenigen, die den Mut haben, sie für sich zu nutzen, Kräfte aus anderen Welten zu erlangen. Aber die Risse bedrohen auch die Existenz von Telara.
Die Ankunft des Blutsturms
Vor Jahrtausenden schmiedete die Wache die Welt aus dem Quellstein und gab sie den Völkern von Telara. Die Völker lebten in Frieden miteinander, bis die Welt vom Blutsturm überfallen wurde. Der Blutsturm war eine Gruppe niederträchtiger Götter; der Götter der sechs Hauptmächte: Leben, Tod, Luft, Feuer, Wasser und Erde.
Der Blutsturm hatte das Universum durchquert, die niederträchtigen Götter fraßen sich dabei durch die Welten, die ihnen begegneten. Ihr Anführer war Regolus, die Verkörperung des Todes. Als sie auf Telara trafen, rebellierten die niederen Götter des Blutsturms, da sie über diese Welt herrschen wollten, statt sie einfach zu verschlingen.
Die Götter des Blutsturms manifestierten sich als große Drachen und kämpften gegeneinander um die Herrschaft über Telara und gegen Regolus, der ihre Beute zerstören wollte. Die Völker Telaras erhoben sich gegen den zerstrittenen Blutsturm und bezwangen Regolus, indem sie seine körperliche Gestalt töteten und seinen Geist verbannten. Mit Hilfe der Wache wurde der Schutz erschaffen, um Telara vor den Ebenen zu schützen und Regolus und den Blutsturm fern zu halten. Die fünf niederen Drachen wurden in Elementargefängnissen gefangen gehalten.

Die Ära der Menschen
In den Jahrhunderten nach den Blutsturmkriegen kamen und gingen große Zivilisationen. Eines der mächtigsten Reiche Telaras, die Mathosianer, rückten vom Streben der vorherigen Generationen nach Wissen und Macht über die Ebenen ab und verpflichteten sich den Prinzipien Glauben, Pflicht, Ehre und Gerechtigkeit.
Unter den Mathosianern blühte Telara für Jahrhunderte auf bis zum Tod von König Jostir vor 80 Jahren. Nach seinem Tod führten seine zwei Zwillingssöhne Zareph und Aedraxis Mathos einen Kampf um die Thronfolge. Aedraxis, der um ein paar Sekunden ältere Sohn, war durch die Drachen-Kulte korrumpiert und wurde zum Stellvertreter von Regolus Macht in Telara.
In der Endschlacht zwischen den Brüdern durchstieß Aedraxis die Barriere zwischen den Ebenen und bat den Todesgott, Zareph zu besiegen. Regolus Macht flutete durch die Öffnung im magischen Schutz und offenbarte sich als der "Schatten", wie es die Telaraner nennen. Die schwarzen Todesranken des Schattens vernichteten die gegnerischen Armeen und töteten selbst Aedraxis. Große Gebiete Telaras wurden dabei verwüstet.

Die Risse und die Rückkehr der Helden
Zareph entkam Regolus todbringendem Griff und führte die Überlebenden nach Port Scion, Telaras letztem sicheren Hafen vor den Bedrohungen der Ebenen. Nur kurze Zeit später, als die Gefahr durch die Ebenen weiter wuchs, wurden die Tore von Port Scion versiegelt und für weitere Überlebende des Schattens blieb dieser Hafen verschlossen.
Heute bricht der Schutz immer weiter auf, kein Ort auf Telara ist sicher. Die Anzahl der Risse zwischen den Ebenen wird täglich größer und die Götter des Blutsturms wüten in ihren Gefängnissen und rufen nach ihren Knechten auf Telara und in ihren Heimatebenen.
Aber es besteht noch Hoffnung. Frühere Helden Telaras werden in den Schattenländern als Aszendenten wiedergeboren. Zwei mächtige Fraktionen von Helden haben sich gebildet, um Telara gegen die Gefahren, die von Regolus und den Ebenen ausgehen, zu verteidigen. Die "Wächter" sind ein heiliger Orden. Die Mitglieder glauben, dass sie durch den Willen der Götter wiedergeboren wurden. Die "Skeptiker" hingegen sind eine Ansammlung von wilden techno-magischen Individualisten.
Beide Gruppierungen möchten Telara vor der endgültigen Vernichtung bewahren, aber sie möchten auch beide ein Reich nach ihren Ideen in Telara erschaffen. Für die Wächter ist dies eine Welt der Ehre, Tradition und Hingabe an die "Wache". Die Skeptiker dagegen sehnen sich nach magischen Städten voller Leben, in denen Menschen, die die Ebenenmacht beherrschen, sich ganz ihren techno-magischen Fähigkeiten widmen.
Die Drachen-Kulte gewinnen täglich an Macht hinzu und nutzen die Zerstrittenheit zwischen Wächtern und Skeptikern aus, um den magischen Schutz noch weiter zu schwächen. Die Zeit wird knapp. Die Gefahr der totalen Vernichtung durch Regolus und den Blutsturm kommt immer näher. Die Entscheidungen, die Telaras Helden jetzt treffen, entscheiden über Rettung oder Zerstörung der Welt.
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